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Frankfurter Mercedes-Areal wird zum Oststern

Gemeinsam wollen die Projektentwickler Lang & Cie., Wohnkompanie und die kommunale ABG die ehemalige Mercedes-Niederlassung, Hanauer Landstraße 121-123 in Frankfurt, in ein Wohn- und Gewerbequartier umwandeln. Der Magistrat hat nun den Grundsatzbeschluss zum Beginn des Bebauungsplanverfahrens für das rund 2,9 ha große Gelände gefasst. Medienberichten zufolge sind die Pläne der drei beteiligten Unternehmen bereits relativ konkret. Demnach wird das Projekt den Namen Oststern tragen und von Sommer 2019 an errichtet werden.

Das Gewerbe soll sich nach Süden zur viel befahrenen Hanauer Landstraße hin orientieren, die Wohngebäude nach Norden zur Ferdinand-Happ-Straße hin. Mit 113 Wohnungen, die die ABG errichten wird, soll die städtische Forderung von 30% gefördertem Wohnungsbau erfüllt werden. Die Wohnkompanie wird 350 Eigentumswohnungen entwickeln und Lang & Cie. soll zwei Bürogebäude beisteuern. Darüber hinaus ist eine Kindertagesstätte geplant. Das auf dem Areal befindliche Volvo-Autohaus wird bestehen bleiben. Der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge entwirft das Frankfurter Architekturbüro Meixner Schlüter Wendt den Büroanteil, das Wiesbadener Büro HS.02 und die Mannheimer Fischer Architekten die Eigentumswohnanlagen und Stefan Forster Architekten (Frankfurt) die Förderwohnungen.

Legende:

  • Haus
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