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Märkte | 07.11.2018

Von Daniel Rohrig

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bauherren-Schutzbund
  • Immobilienart:
    Wohnen

Deutliche Zunahme der Bauschäden beim Wohnungsneubau

Im Vergleich zu den Krisenzeiten am Bau vor rund zehn Jahren hat die Anzahl der Bauschäden beim Neubau von Wohngebäuden um 89% zugenommen. Das hat der Bauherren-Schutzbund (BSB) in seinem Bauschadenbericht 2018 herausgefunden. Demnach sind die durchschnittlichen Bauschadenkosten von 49.000 Euro in den Jahren 2006 bis 2008 auf aktuell knapp 84.000 Euro gestiegen. Als Grund nennt der Schutzbund vor allem die hohe Marktauslastung, den Fachkräftemangel und eine unzureichende Planung.

Besonders mangelbehaftet seien Dächer, Decken, Fußböden und Wände sowie die Haustechnik. Eindringende Feuchtigkeit, die nicht vorschriftsmäßige Ausführung, Maßfehler, Risse und falsche Abdichtung sind laut Bericht die auffälligsten Schadensbilder.

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