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Unternehmen | 07.11.2018

Von Harald Thomeczek

In diesem Artikel:

Action würde gern 100 Filialen im Jahr eröffnen

Der niederländische Non-Food-Discounter Action würde in Deutschland gerne schneller expandieren, wird aber von der öffentlichen Hand ausgebremst. "Ursprünglich hatten wir angedacht, 2019 etwa 100 Standorte in Deutschland aufzumachen", sagte Jan-Hendrik Rethorn, Country Manager Construction bei Action Deutschland, auf dem von Heuer Dialog veranstalteten Fachmarktimmobilien-Kongress in Düsseldorf. Mehr als 70 bis 80 Läden werden es aber auch nächstes Jahr kaum werden: "Wir kriegen die Baugenehmigungen einfach nicht", erklärte Rethorn. Ein Grund: Mit seinen innenstadtrelevanten Sortimenten macht sich der Filialist, der gern in Fachmarktlagen geht, aber auch Solitärlagen z.B. an Ausfallstraßen zu schätzen weiß, bei den Kommunen nicht nur Freunde.

Im laufenden Jahr hat Action bis dato 45 Filialen aufgemacht. Bis Jahresende soll diese Zahl aber noch auf 75 steigen. Mit einem Verkaufsflächenbedarf von rund 800 qm kommt Action des Öfteren als Nachmieter leer gezogener Supermärkte bzw. Lebensmitteldiscounter ins Spiel. Letztere bevorzugen mittlerweile nämlich Flächen, die ein, zwei Nummern größer sind.

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