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Unternehmen | 06.11.2018

Von Christine Rose

In diesem Artikel:

Accentro hält an Jahresprognose fest

Der Wohnungsprivatisierer Accentro meldet für die ersten drei Quartale dieses Jahres eine Steigerung des Konzernumsatzes gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 54% auf 136,7 Mio. Euro. Der Grund dafür sind Verkäufe von Vorratsimmobilien; dabei schlug allein der Verkauf im Rahmen des Joint-Venture-Projekts Gehrensee in Berlin-Hohenschönhausen mit 42,4 Mio. Euro Umsatzplus zu Buche. Das Ebit sank um 6% auf 21 Mio. Euro, soll aber am Jahresende wie prognostiziert zwischen 36 Mio. und 40 Mio. Euro betragen. Das Konzernergebnis ging von 12,3 Mio. auf 8,6 Mio. Euro nach unten.

Der Privatisierer ist auf Wachstumskurs, hat erst jüngst die Gesellschaft Accentro Rhein-Ruhr gegründet, an der er 75% der Anteile hält. Die im Oktober erfolgreich platzierte Barkapitalerhöhung in Höhe von 20 Mio. Euro soll dazu dienen, das Privatisierungsportfolio auszubauen.

Nachtrag: Nach Informationen der Immobilien Zeitung veräußerte Accentro das Hipsterhausen-Portfolio nach Abschluss des dritten Quartals für 32 Mio. Euro.

Transaktion:
  • Transaktionsdatum:
    10.2018
  • Immobilienart:
    Wohnen
  • Transaktionsart:
    Paketkauf
  • Kaufpreis:
    32.000.000,00 EUR
  • Volumen:
    1,00 Portfolio
  • Verkäufer:
    Accentro Real Estate

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