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Finanzen | 02.11.2018

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
  • Personen:
    Stefan Loipfinger

Experte sieht Transparenzverstöße bei Start-up-Crowdfunding

Der Finanzjournalist Stefan Loipfinger, der sich bereits auf seiner Plattform fondstelegramm bis 2008 kritisch mit dem Gebaren der Beteiligungsbranche auseinandersetzte, hat in einem Beitrag für das Portal investmentcheck auf mögliche Risiken beim Crowdinvestment in Start-ups hingewiesen. Am Beispiel eines Vermietungs-Proptechs beklagt Loipfinger zum einen die verspätete Einreichung von Jahresabschlüssen zum Bundesanzeiger, deren fehlende Veröffentlichung sowie ihre inhaltlichen Mängel gemessen an den Transparenzpflichten des Vermögensanlagegesetzes. Noch alarmierender findet der Finanzexperte allerdings, dass die Finanzaufsicht BaFin trotz dieser Versäumnisse eine weitere Finanzierungsrunde des betreffenden Unternehmens genehmigt habe, während das Crowdinvestingportal sich auf seine Vermittlerrolle zurückziehe. Loipfinger sieht darin keine Einzelfall und befürchtet, dass dadurch "das Vertrauen in eine sinnvolle und volkswirtschaftlich wichtige Idee der privaten Unternehmensfinanzierung zerstört" wird.

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