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Märkte | 22.10.2018

Von Monika Hillemacher

In diesem Artikel:

München weiter spitze bei Mieten in Ia-Lagen

Die Spitzenmieten für Ladenflächen in Ia-Lagen großer Städte stagnieren. Zu der Erkenntnis kommt das Maklerunternehmen JLL nach einer Analyse der Mietpreise in den zehn deutschen Metropolen Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart. Bis auf Hannover, wo die Mieten JLL zufolge um 3% sanken, gab es in anderen Städten im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres weder messbare Aufwärts- noch Abwärtsbewegungen. Die höchsten Mieten zahlen Händler mit 360 Euro/qm in der Kaufinger Straße/Marienplatz in München, gefolgt von der Tauentzienstraße in Berlin (330 Euro/qm). Schlusslicht ist der Standort Petersstraße/Grimmaische Straße in Leipzig. Dort liegen die Ladenmieten bei 120 Euro/qm.

Die niedrigste Verfügbarkeit bezogen auf die Ladenlokale weist München auf. In der Isar-Metropole werden für 14 von 284 untersuchten Läden Mieter oder Nachmieter gesucht. Das entsprichte einer Quote von 2% gemessen an der Fläche. Als verfügbar gilt ein Laden laut JLL-Definition z.B. dann, wenn der Mietvertrag innerhalb der kommenden eineinhalb Jahre ausläuft oder der aktuelle Mieter oder der Eigentümer einen Nachmieter suchen.

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