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Politik | 15.10.2018

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:
  • Städte:
    Erlangen
  • Organisationen:
    CSU, SPD, Die Linke, Freie Wähler, ÖDP
  • Personen:
    Florian Janik

Erlangen scheitert mit neuem Stadtteil

Im Erlanger Westen wird es keinen neuen Stadtteil geben. Am Sonntag stimmten die Bürger der fränkischen Stadt bei einem Bürgerentscheid gegen die Pläne, eine städtebauliche Entwicklungsmaßnahme (SEM) zwischen den Stadtteilen Büchenbach, Häusling, Steudach, Frauenaurach und Kosbach durchzuführen. Auf der rund 200 ha großen Fläche hätte in den nächsten 20 Jahren ein Stadtteil mit rund 4.500 Wohnungen für etwa 10.000 Menschen entstehen sollen. Etwas mehr als 54% der Wähler lehnten das nun ab. Die Wahlbeteiligung lag bei 62,5%.

Die Gegner, ein Bündnis aus CSU, ÖDP, Freie Wähler, Linke und einer Bürgerinitiative, hatten argumentiert, dass es in der Stadt noch genügend Flächen gebe, die zuerst entwickelt werden sollten.

Erlangens Oberbürgermeister Florian Janik (SPD) zeigte sich enttäuscht. "Die vorbereitenden Untersuchungen sind Teil einer vorausschauenden Stadtplanung, die nicht kurzfristig auf den nach wie vor steigenden Druck auf den Wohnungsmarkt reagiert". Das sei nicht gelungen. Die SPD sieht im Stadtwesten den einzigen Bereich, in dem längerfristig noch eine Stadtentwicklung möglich sei.

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