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Politik | 12.10.2018

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bündnis 90 / Die Grünen, SPD, CDU/CSU, Deutscher Mieterbund (DMB), Die Linke
  • Immobilienart:
    Wohnen

Grüne und Linke wollen Gemeinnützigkeit und Mietenstopp

Der Deutsche Mieterbund verlangt von der Großen Koalition, die Vorschläge von Bündnis 90/Die Grünen und der Linken im Bundestag zur Mietenpolitik zu übernehmen. Beide Fraktionen hatten diese am heutigen Freitag in einer Parlamentsdebatte vorgetragen. Die Grünen fordern unter anderem, die Mittel für soziale Wohnraumförderung zu erhöhen und zur Wohnungsgemeinnützigkeit zurückzukehren. Auf diese Weise könne die Anzahl von geförderten Wohnungen deutlich erhöht werden. Jährlich würden so 100.000 günstige Wohnungen zusätzlich entstehen.

Die Linke möchte, dass in bestehenden Mietverhältnissen die Miete nur noch um den Inflationsausgleich erhöhrt werden darf. Dieselbe Forderung, genannt "Mietenstopp", hatte auch die SPD als Partei in ihrem Zwölf-Punkte-Papier mit dem Titel Mietenwende gestellt. Bei der Union war dies allerdings auf Ablehnung gestoßen. Nach Ansicht des Mieterbunds müssten die Maßnahmen aber drastischer werden, um den Mietenanstieg zu bremsen.

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