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Unternehmen | 11.10.2018

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:

SoftBank erwägt offenbar Mehrheit bei WeWork zu übernehmen

Der japanische Telekom- und Technologieriese SoftBank befindet sich einem Bericht des Wall Street Journals zufolge in ergebnisoffenen Gesprächen, um für eine Summe von 15 Mrd. bis 20 Mrd. USD die Mehrheit beim Coworkinganbieter WeWork zu übernehmen. SoftBank kommentierte den Bericht nicht. Über den SoftBank Vision Fund ist das Unternehmen bereits mit 4,4 Mrd. USD an WeWork beteiligt, was einem Anteil von 20% entspricht.

Zur Strategie von SoftBank-Chef Masayoshi Son gehört es, gezielt in solche Unternehmen zu investieren, denen er das Potenzial zur Marktführerschaft attestiert. Noch ist WeWork jedoch hoch defizitär. Das vor acht Jahren gegründete Unternehmen bietet mittlerweile 1,4 Mio. qm Bürofläche in rund 30 Ländern an. Mit Mailand und Moskau stehen demnächst die ersten Eröffnungen in Italien und Russland auf der Agenda. In Deutschland ist WeWork in Berlin, Frankfurt, Hamburg und München vertreten.

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