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Digitales | 10.10.2018

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:

Wertgrund beginnt Blockchain-Test im Dezember

Wertgrund Immobilien gibt kleineren ausgewählten institutionellen Anlegern und vermögenden Privatleuten ab Dezember die Möglichkeit, Fondsanteile zu zeichnen, die als elektronische Anteilsscheine (Token) in einer Blockchain abgelegt sind. Das anzulegende Geld muss in Euro vorhanden sein, eine Einzahlung von Kryptowährungen ist nicht möglich. Entwickelt wurde diese Private-Blockchain-Lösung von Datarella, das unter anderem für die UN und namhafte deutsche Großkonzerne Blockchainprojekte umgesetzt hat. Seinen Testlauf beginnt Wertgrund mit einem Volumen von 2 Mio. Euro, die in einen bestehenden Spezialfonds fließen. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 200.000 Euro, die Anleger und die zu finanzierenden Objekte stehen bereits fest. Das Unternehmen will mithilfe der Blockchain auf längere Sicht technologiebegeisterte Investorenkreise erschließen und einen funktionierenden Sekundärmarkt für seine Spezialfondsanteile etablieren.

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