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Märkte | 27.09.2018

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

UBS sieht anschwellende Wohnimmobilienblasen

Quelle: Pixabay, Urheber: designerpoint
Der Global Real Estate Bubble Index 2018 sieht das zweithöchste Blasenrisiko in München.

Quelle: Pixabay, Urheber: designerpoint

Der weltgrößte private Vermögensverwalter UBS hat seinen Global Real Estate Bubble Index 2018 veröffentlicht. Der bezieht sich auf die Erschwinglichkeit von Wohneigentum und Mieten im Vergleich zu den Jahresbruttoeinkommen in den 20 wichtigsten Finanzmetropolen weltweit. Aktuell sieht der Index das höchste Blasenrisiko in Hongkong, am zweithöchsten sei es in München.

Auf der Risikoskala folgen Toronto, Vancouver, Amsterdam und London. Auf der Watchlist steht zudem das deutsche Finanzzentrum Frankfurt. Hier seien die Hauspreise auf Jahressicht am stärksten gestiegen (+15%). Dieser Trend sei nicht nachhaltig, so UBS. Gleichzeitig sehen die Analysten am Main aber noch weiteren Raum für Preisanstiege.

Die einzige Großstadt mit unterbewerteten Wohnungspreisen sei derzeit Chicago. "Angemessene" Preisniveaus gebe es in Mailand, Boston und Singapur. Im Durchschnitt aller analysierten Städte liegt die Relation von Hauspreisen zu Jahresbruttoeinkommen bei 7,5. Die meisten Haushalte könnten daher Wohneigentum ohne zusätzliches Kapital aus Erbschaften nicht mehr finanzieren. 2008 lag das Verhältnis noch bei 5,5.

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