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Projekte | 18.09.2018

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:

Bau des Bürogebäudes der Zukunft startet in Augsburg

Quelle: Weitblick GmbH & Co.KG, Urheber: SEHW Architektur GmbH (Entwurf), THIRD (Visualisierung)
Das Weitblick 1.7 soll das modernste Bürogebäude zwischen Augsburg und München werden.

Quelle: Weitblick GmbH & Co.KG, Urheber: SEHW Architektur GmbH (Entwurf), THIRD (Visualisierung)

Der Augsburger Investor und Projektentwickler Weitblick 1.7, ein Gemeinschaftsunternehmen von Audax Projektentwicklung und LeitWerk, haben mit dem Bau des Bürogebäudes Weitblick 1.7 an der B 17 gegenüber der WWK Arena begonnen. Es soll eines der innovativsten Bürogebäude der Region werden.

Die Immobilie mit 17.500 qm Bürofläche ist das momentan größte frei finanzierte Büroneubauprojekt in der Fuggerstadt. Das sechsgeschossige Gebäude entsteht auf einem rund 9.000 qm großen Grundstück im Augsburger Innovationspark. Auf den einzelnen Etagen lassen sich jeweils bis zu 4.000 qm anmieten. Laut Bauherren gebe es so viel zusammenhängende Mietfläche in keinem anderen Gebäude der Stadt. Bereits heute ist etwa die Hälfte der Fläche über Vorverträge belegt. Die Fertigstellung ist im Sommer 2020 geplant.

Die Entwickler wollen mit dem Weitblick im Augsburger Innovationspark eines der innovativsten Gebäude im Großraum Augsburg-München realisieren. Das Gebäude ist mit Technik vollgestopft. Es würden die Möglichkeiten der Digitalisierung in einem Smart-Building-Konzept interpretiert, das weit über bisherige Standards hinausgehe, erklärt der für die Vermarktung zuständige Makler Peter Kragler.

Handvenenscanner, Raumduftsystem und digitales Leitsystem

Das erstmals in einem deutschen Bürogebäude installierte Raumduftsystem verströmt frische Luft, die je nach Wunsch neutral oder nach bestimmten Düften riecht. Diese Technik kommt bisher vor allem in großen Lebensmittelläden zum Einsatz. Als Nebeneffekt unterdrückt das Duftsystem zudem die Staubbelastung und die Krankheitserreger in der Luft und sorgt so für eine gesündere Arbeitsumgebung.

Die Mitarbeiter bekommen über einen Handvenenscanner Zugang zum Gebäude und ihren Büros. Über eine App können sie vor der Arbeit Frühstück in der hauseigenen Gastronomie bestellen oder einen Platz in der Kindertagesstätte reservieren. Statt einer Rezeption gibt es Infopoints, an denen ein Taxi bestellt oder die nächste Straßenbahnabfahrt abgefragt werden kann.

Bei Einfahrt in die Tiefgarage wird das Kennzeichen des Autos erfasst. Wenn sich Besucher vorher angemeldet haben, werden sie begrüßt und über ein System mit aufleuchtenden Pfeilen von der Tiefgarage durch das Gebäude zum Zielort geführt. Beim Verlassen der Tiefgarage bekommt der Autofahrer die aktuelle Verkehrs- und Wettersituation angezeigt.

Auch von außen soll das Gebäude innovativ erscheinen. Ein Teil der Fassade lasst sich als Medienfläche bespielen.

Legende:

  • Haus
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