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Projekte | 14.09.2018

Von Friedhelm Feldhaus

In diesem Artikel:

Hamburg: Uniqlo gilt als Ankermieter im Projekt Alter Wall

Quelle: Art Invest, Urheber: CADMAN
Neue Wegebeziehungen zwischen den Retailflächen am alten Wall und dem leicht schwächelnden Neuen Wall soll die Marion-Gräfin-Dönhoff-Brücke herstellen.

Quelle: Art Invest, Urheber: CADMAN

Nächste Woche wird der Wallsteg eingeschwommen, die Verbindung zwischen dem Art-Invest-Projekt Alter Wall und der Edeleinkaufsmeile Neuer Wall. Als Ankermieter für den Alten Wall wird die japanische Modekette Uniqlo gehandelt. Art Invest jedoch hält weiter dicht.

Am kommenden Dienstag und Mittwoch soll die Marion-Gräfin-Dönhoff-Brücke zwischen dem Erdgeschoss des Büro- und Einzelhandelsprojekts Alter Wall und dem Neuen Wall platziert werden. Die 32 m lange, 3,50 m breite und 70 to schwere Stahlbrücke entstand nach einem Entwurf der Hamburg Architekten gmp von Gerkan Marg und Partner und wartet bereits seit einigen Monaten im Hafen auf ihre Platzierung über dem Alsterfleet.

Neue Wegebeziehungen

"Mit der neuen Brücke stellen wir mitten in Hamburgs City völlig neue Wegebeziehungen her", erklärt Johannes Lichtenthaler, Partner bei Projektentwickler Art-Invest und Niederlassungsleiter in Hamburg. "Unser Geschäftshaus führt wie ein Scharnier die westliche, eher markenorientierte, und die östliche, eher konsumige Hamburger Innenstadt zusammen und bindet über die neue Fleetbrücke auch den Neuen Wall an."

Über 300 Mio. Euro fließen in den Umbau samt teilweiser Neuerstellung von fünf Gebäuden entlang des Alten Walls zwischen Rathausmarkt und der Adolphsbrücke. Geplant sind 15 Shops und Restaurants auf 10.000 qm, das neu platzierte Bucerius Kunst Forum auf 3.200 qm, 17.000 qm Bürofläche sowie 220 Stellplätze in der Tiefgarage.

Uniqlo sei nur ein Gerücht

Bis dato gab es seitens der Art Invest keine Informationen zu den künftigen Mietern der Einzelhandelsfläche. Und davon will Lichtenthaler auch nicht abweichen. "Wir haben einzelne Mieter, die so etwas Besonderes für den Hamburger Markt sind, dass sie gebeten haben, selber zu kommunizieren, dass sie nach Hamburg kommen", erklärte er Mittwoch auf einem Podium des 1. Hamburger Immobilienkongresses. Das sei auch vertraglich so fixiert worden.

Nun wird am Hamburger Markt die japanische Modekette Uniqlo als Ankermieter gehandelt. Das wäre ein Ausrufezeichen im konsumigen Segment. "Dazu gibt es nichts zu sagen", so Lichtenthaler. "Das ist lediglich ein Gerücht." Marktteilnehmer allerdings zeigen sich recht überzeugt von diesem Gerücht. Aus dem Umfeld von Art Invest war immerhin zu erfahren, dass deutlich über 50% der Einzelhandelsfläche fest vergeben seien.

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