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Projekte | 13.09.2018

Von Friedhelm Feldhaus

In diesem Artikel:

urban space baut Bürogebäude am Kieler Hauptbahnhof

Quelle: Urban Space, Urheber: Florian Fischötter Architekten
Die wertige Materialität hat dem Entwurf von Florian Fischötter Architekten das Votum der Jury beschert.

Quelle: Urban Space, Urheber: Florian Fischötter Architekten

Am Kieler Hauptbahnhof plant der Hamburger Projektentwickler urban space ein siebengeschossiges Büro- und Geschäftshaus. Der Entwurf von Florian Fischötter Architekten soll bis Anfang 2021 fertiggestellt sein.

Eine der letzten Baulücken in der Kieler City wird ab dem Frühjahr 2019 besetzt. Die eingeschossigen Nachkriegsbauten am Sophienblatt 38-40 - zuletzt besetzt mit Mode und mehr, Goldhaus sowie der Brasserie Madeira - weichen einem Büro- und Geschäftshaus mit fünf Voll- sowie zwei Staffelgeschossen.

Büros mit ÖPNV-Vollversorgung und Fördeblick

Das Hamburger Architekturbüro Florian Fischötter hat sich bereits im Juli mit seinem Entwurf durchgesetzt. Der Projektentwickler urban space aus Hamburg hatte je zwei Kieler und zwei Hamburger Architekten zum Architekturwettbewerb eingeladen, obgleich die Stadt nur einen Fassadenwettbewerb gefordert hatte.

"Für uns ist das die beste Lage für ein Büro- und Geschäftshaus in der Kieler City", erklärte Andre Schmidt, Geschäftsführer von urban space. "Die Förde kann man fußläufig erreichen und aus den oberen Geschossen sehen, der Busbahnhof und der Hauptbahnhof sind direkt gegenüber und das Einkaufszentrum Sophienhof direkt nebenan."

Mieten über 15 Euro/qm

Während die Lage an der Straßenseite wirklich ein urban space sei, "gestaltet sich der Innenhof geradezu idyllisch - mit viel Licht und Ruhe". Im Erdgeschoss sind 290 qm für Einzel oder Café vorgesehen, in den fünf Obergeschossen soll es 5.460 qm für Büros und Praxen geben. Dabei sollen in den knapp 1.000 qm großen Regelgeschossen auch Flächen ab 100 qm für kleinere Unternehmen angeboten werden.

Die müssen ob der Lage und der modernen Ausstattung allerdings mit Mieten im Bereich der Kieler Spitzenmiete rechnen. So realisierte die KPE Projektentwicklung in einem Neubau an der Hörn bereits 15 Euro/qm im Mittel. Am Schwedenkai werden bis zu 20 Euro/qm erreicht. Schmidt ist optimistisch, dass der wenig von modernen Neubauten verwöhnte Kieler Büromarkt die neuen Flächen rasch absorbieren wird. Der Einzug soll im Frühjahr 2021 erfolgen.

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