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Märkte | 13.09.2018

Von Daniel Rohrig

In diesem Artikel:

Fidelity-Studie sieht irrationales Verhalten bei Anlegern

Bei Immobilieninvestments institutioneller Anleger überlagern häufig Emotionen rein rationales Handeln. Das hat eine Studie des Investmenthauses Fidelity International herausgefunden. Die Entscheidungsfindung werde demnach von Herdentrieb, Verlustaversion, einer zu starken Heimatfokussierung und dem so genannten Framing, einem unterschiedlichen Blickwinkel auf einen identischen Sachverhalt, geprägt. Es werde sich zu stark auf marktübliche Kategorisierungen verlassen - beispielsweise Standort, Lage oder Nutzungsart.

"Viele Investoren glauben, dass Immobilien einer Kategorie homogen sind und ein gleiches Risiko-/Renditeprofil aufweisen", sagt Neil Cable, Head of European Real Estate Investments bei Fidelity International. "Renditerelevante Aspekte wie Mietausfallrisiken oder Mieterstruktur werden ausgeblendet." Ein weiteres Problem: Verluste würden höher gewertet als Gewinne. Cable rät daher dazu, bereits in der ersten Abwärtswelle zu verkaufen und "jedes Investment einer individuellen Analyse zu unterziehen". Das Problem: Die Mehrheit der Investoren verkauft erst am Ende der dritten Korrekturwelle und damit mit maximalem Verlust.

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