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Steuern | 12.09.2018

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Frankfurt plant Zweitwohnungssteuer für 2019

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies
Derzeit gibt es rund 31.000 Menschen mit Zweitwohnsitz in Frankfurt.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies

Frankfurt bekommt voraussichtlich eine Zweitwohnungssteuer. Der Magistrat hat eine Satzung ausgearbeitet, die zum 1. Januar 2019 in Kraft treten soll und eine Steuer in Höhe von 10% der Nettokaltmiete auf Zweitwohnungen vorsieht. Zwar steht die nötige Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung noch aus, allerdings hatte sie sich bereits im April mit breiter Mehrheit grundsätzlich für die Steuer ausgesprochen.

Laut Stadtverwaltung gibt es derzeit rund 31.000 Menschen mit Zweitwohnsitz in Frankfurt. Möglichst viele von ihnen sollen durch die Steuer dazu gebracht werden, ihren Erstwohnsitz in der Stadt anzumelden. Das brächte Frankfurt höhere Zuweisungen von Land und Bund. Außerdem erhofft sich die Stadtpolitik den Effekt, dass nur selten genutzte Zweitwohnungen aufgegeben werden und dann auf den Vermietungsmarkt kommen. Ausgenommen sind Wohnungen von Menschen mit Arbeitsplatz in Frankfurt aber Hauptwohnsitz andernorts, Wohnungen für öffentliche oder soziale Zwecke sowie Zweitwohnsitze von Kindern in der Wohnung ihrer Eltern.

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