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Projekte | 09.08.2018

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:

ABG Frankfurt hat gut 2.300 Wohnungen im Bau

Quelle: ABG Frankfurt Holding Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Urheber: Stefan Forster Architekten
Nachverdichtung: In der Platensiedlung stockt ABG Bestandsgebäude um zwei Geschosse auf und überbaut Straßen.

Quelle: ABG Frankfurt Holding Wohnungsbau- und Beteiligungsgesellschaft mbH, Urheber: Stefan Forster Architekten

Aktuell fährt die Wohnungsgesellschaft ABG Frankfurt ein massives Investitionsprogramm. In den kommenden fünf Jahren will das städtische Unternehmen rund 2,8 Mrd. Euro in den Bau von 10.000 Wohnungen stecken. Derzeit befinden sich 2.333 Wohneinheiten im Bau.

Die Standorte der Neubauprojekte liegen u.a. in Niederrad, am Riedberg, in Frankfurt-Höchst und am Güterplatz am Rande des Europaviertels. Zudem stockt ABG teilweise Bestandsgebäude auf.

Eine umfangreiche Nachverdichtung dieser Art läuft in der Platensiedlung in Ginnheim. Dafür hat ABG eigens eine sogenannte Feldfabrik im Stadtteil Heddernheim eingerichtet, auf der die Münchner Firma LiWooD Holzmodule vormontiert. In diesen Wohnungen wird ein Energiestandard erreicht, der KfW 55 entspricht. Im Neubau errichtet ABG dagegen seit Jahren nur noch Gebäude im Passivhausstandard.

Konzernergebnis stieg nur auf dem Papier

Mit rund 94,3 Mio. Euro hat ABG im Geschäftsjahr 2017 einen Konzernjahresüberschuss erzielt, der etwa 22% über dem Vorjahreswert (77,6 Mio. Euro) liegt. "Das besonders hohe Konzernergebnis liegt an einem rein buchhalterischen Effekt, der nichts mit dem operativen Ergebnis der ABG oder einem Zufluss an Liquidität zu tun hat", relativiert Geschäftsführer Frank Junker. Den auf passiven latenten Steuern beruhenden Sondereffekt herausgerechnet, betrage das Ergebnis etwa 65 Mio. Euro.

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