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Politik | 01.08.2018

Von Peter Dietz

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bündnis 90 / Die Grünen
  • Immobilienart:
    Wohnen

Grüne wollen Bestellerprinzip auch beim Verkauf

Wer den Makler bestellt, soll ihn auch bezahlen. Das fordern die Grünen im Bundestag. Die Fraktion hat einen Antrag zur Einführung des Bestellerprinzips beim Immobilienerwerb eingebracht. Darin heißt es: Familien und Haushalte sollen beim Kauf von Wohnimmobilien entlastet werden, indem das Bestellerprinzip auf den Kauf von Wohnimmobilien ausgeweitet und die Maklercourtage bei der Transaktion von Wohnimmobilien gesetzlich auf 2% inklusive Mehrwertsteuer begrenzt wird.

Als Grund nennen die Grünen: In der aktuellen Marktlage, gerade in den Großstädten, gebe es faktisch keinen Preiswettbewerb unter den Maklern. Im Vergleich zum Angebot sei die Nachfrage nach Kaufobjekten groß, Käufer könnten damit der Maklergebühr kaum aus dem Weg gehen und hätten aufgrund der fehlenden Marktmacht keinen Verhandlungsspielraum. Erschwerend komme hinzu, dass Banken die Maklercourtage oftmals als Eigenkapital voraussetzen und nicht über einen Kredit finanzieren. "Das hindert gerade Familien und Haushalte mit wenig Eigenkapital am Kauf einer Wohnimmobilie."

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