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Märkte | 26.07.2018

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Gute Aussichten für Industrieserviceanbieter

Neben seiner Liste der größten Facility-Manager hat das Beratungsunternehmen Lünendonk nun auch die verwandte und zum Teil überschneidende Branche der Industriedienstleister unter die Lupe genommen. An ihrer Spitze steht unangefochten seit Beginn der Erfassung Bilfinger, im Jahr 2017 mit 994,9 Mio. Euro Umsatz im Inland, was allerdings einem Rückgang um 53,7 Mio. Euro gegenüber dem Jahr 2016 entspricht. Es folgen Wisag mit 770 Mio. Euro (plus 30 Mio. Euro) sowie Remondis Maintenance & Services mit den Tochtergesellschaften Xervon und Buchen und zusammen rund 685 Mio. Euro Umsatz (plus 15 Mio. Euro).

Bereinigt um einige Ausreißer, erreichten die untersuchten 20 größten deutschen Industriedienstleister 2017 ein durchschnittliches Wachstum von 3,5%. Das ist der höchste Wert seit 2011, allerdings gibt es rechnerische Verschiebungen, weil Lünendonk für das Berichtsjahr 2017 erstmals 20 statt zuvor 15 Unternehmen untersuchte. Thomas Ball, Senior Consultant und Studienautor, bewertet den Industrieservice als weiterhin volatiles Geschäft, rechnet aber mit einer positiven Entwicklung. "Es mehren sich die Anzeichen, dass der Industrieservice vor einem Aufschwung steht. Der demografische Wandel sowie der oft nicht nachhaltige Sparkurs der Auftraggeber in der Instandhaltung verbesserten das Marktumfeld", fasst Ball die Studie für das Jahr 2017 zusammen.

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