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Märkte | 12.07.2018

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:

Baukindergeld hilft 58.000 jungen Familien

Das von der Großen Koalition beschlossene Baukindergeld kann laut einer Modellrechnung von empirica und LBS Research zusätzlich 58.000 jungen Familien ein Eigenheim bescheren. Bei ihren Berechnungen haben die Analysten zunächst alle Mieterhaushalte mit Kindern betrachtet, die sowohl über ausreichend Eigenkapital (mindestens 25% des Kaufpreises zuzüglich Nebenkosten) als auch über ein ausreichendes Einkommen (Belastung durch Zins und Tilgung maximal 35%) verfügen, um sich eine Wohnimmobilie (regionalspezifische Gewichtung der Kaufpreise) leisten zu können. Das so ermittelte Potenzial dieser jüngeren Familien (Alter der Erwachsenen zwischen 30 und 45 Jahren) für einen Immobilienersterweb liegt danach bei 181.000 Haushalten.

Werde der Zahlungsstrom durch das Baukindergeld (1.200 Euro pro Jahr und Kind über zehn Jahre hinweg) in die Rechnung einbezogen, dann ergebe sich ein "Zusatzpotenzial" von 58.000 Haushalten und damit ein Plus von 32% im Schnitt. Regional betrachtet ist das Zusatzpotenzial in Schrumpfungsregionen besonders hoch, da die Immobilienpreise dort ohnehin niedrig sind. In Ballungsräumen allerdings ist angesichts der hohen Preise laut Modellrechnung nur ein Zuwachs von 15% durch das Baukindergeld möglich.

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