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Märkte | 11.07.2018

Von Daniel Rohrig

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Institut für Wirtschaftsforschung (ifo)

Europäischer Hochbau wächst langsamer

In der europäischen Baubranche geht es weiter bergauf - allerdings langsamer. Während das Münchner ifo-Institut in diesem Jahr nur noch ein Umsatzplus 2,7% prognostiziert, konnte es im vergangenen Jahr noch eine Zunahme von 3,9% vermelden. Ende 2019 werde das Wachstum voraussichtlich nur noch bei 1,4% liegen. Begründet wird dies mit den gut ausgelasteten Kapazitäten des Baugewerbes, den hohen Preisen für Wohnimmobilien und den wirtschaftlichen Risiken wie dem Brexit. Im Tiefbau dagegen soll 2019 rund 4,5% Zuwachs realistisch sein, da besonders viele Mittel in Straßen und Schienen, aber auch in die Infrastruktur fließen.

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