Sie verwenden
iz.de als
Gastnutzer
Alle Leistungen ansehen
Tooltipp
{{counter.remaining}} {{counter.title}}

Sie haben einen Artikel verbraucht

Als registrierter Nutzer können Sie bis zu 10 Artikel pro Monat lesen - kostenfrei und unverbindlich

{{vm.izPaket[vm.user.izPaket].title}}

Ihre Leistungen

Märkte | 10.07.2018

Von Christine Rose

In diesem Artikel:

Wohnungspreise in Städten binnen Jahresfrist gut 9% rauf

Die inserierten Miet- und Kaufpreise für Wohnungen sind Auswertungen des Beratungsinstituts empirica zufolge im zweiten Quartal 2018 weiter gestiegen. Die Preise für Neubauwohnungen in den kreisfreien Städten gingen gegenüber den ersten drei Monaten um 2,3% nach oben, für die Landkreise meldet empirica ein Plus von 1,7%. Binnen eines Jahres zogen die Preise demnach um 9,3% in den kreisfreien Städten und um 7,8% in den Landkreisen an.

Teuerste Pflaster in diesem Segment sind nach wie vor München und sein Umland: Sieben der zehn hochpreisigsten Standorte waren im zweiten Quartal in dieser Region zu finden. Ganz oben in der Liste steht der Landkreis Miesbach, wo neue Eigentumswohnungen im zweiten Quartal dieses Jahres 8.287 Euro/qm kosteten. München folgt auf Platz zwei mit 7.972 Euro/qm, weitere Standorte nahe München unter den teuersten zehn sind die Landkreise Starnberg, München, Ebersberg, Fürstenfeldbruck und Dachau.

Die inserierten Wohnungsmieten sind deutschlandweit gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,2% gestiegen. Teuerste Stadt ist München mit 17,66 Euro/qm, gefolgt von Frankfurt (14,03 Euro/qm) und Stuttgart (13,77 Euro/qm).

In Netzwerken weiterempfehlen

Kostenfrei für Abonnenten

Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland

Unser Service für IZ-Abonnenten:
Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland - täglich aktuell, übersichtlich geordnet und kostenfrei!