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Projekte | 03.07.2018

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:

Offenbach wünscht sich weitere Hochhäuser am Kaiserlei

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies
Die Hochhäuser, die die CG-Gruppe derzeit am Offenbacher Kaiserlei revitalisiert, könnten bald Gesellschaft bekommen.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies

Die Stadt Offenbach verfügt am Kaiserlei über zwei jeweils knapp 1 ha große Grundstücke, auf denen Hochhäuser als Teil eines Dienstleistungsparks entstehen sollen.

Die Hochhäuser müssen mindestens 75 m und dürfen maximal 110 m hoch werden. Ihre Nutzung hat rein gewerblich zu sein. Der Bau wird durch den derzeitigen Rückbau des Kaiserleikreisels möglich. Das Gesamtareal an der Stadtgrenze zu Frankfurt wird nach dem gemeinsam mit dem Frankfurter Architekturbüro Albert Speer + Partner entwickelten Masterplan zu einem Dienstleistungspark, der neben Hochhäusern auch eine kleinteilige Bebauung umfasst, die Gastronomie und Nahversorger aufnimmt. Außerdem ist ein Sport- und Freizeitpark vorgesehen.

"Aus vielen Gesprächen wissen wir: Firmen suchen nach attraktiven Standorten, niemand will in einer reinen Bürowüste arbeiten", berichtet der Offenbacher Oberbürgermeister Felix Schwenke (SPD). Der Masterplan biete der Immobilienwirtschaft Leitlinien der Stadtentwicklung. "Wir haben damit Verbindlichkeit geschaffen und setzen diese Projekte jetzt auch um."

Auf der vergangenen Immobilienmesse Mipim in Cannes führte die Offenbacher Wirtschaftsförderung Gespräche mit potenziellen Hochhausinvestoren. "Wir haben eine gute Handvoll ernsthafter Interessenten gefunden", berichtet Jürgen Amberger, Leiter des Amts für Wirtschaftsförderung. Die Grundstücke können für die Bebauung ab Ende 2019/Anfang 2020 zur Verfügung stehen. Zunächst muss ein Bebauungsplan erstellt werden. Ein früherer Verkauf sei aber denkbar. Auf der diesjährigen Messe Expo Real in München will die Stadt das Projekt ebenfalls im Gepäck haben.

CG-Gruppe baut bereits groß am Kaiserlei

Am Kaiserlei ist u.a. bereits die CG-Gruppe aktiv, die dort für 387 Mio. Euro in den Projekten New Frankfurt Towers und Vitopia Kampus Kaiserlei insgesamt 900 Wohnungen sowie Hotel-, Gastronomie- und Handelsflächen realisiert und dabei teilweise die Bestandsbebauung erhält. Ursprünglich waren 840 Wohnungen geplant gewesen.

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