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Märkte | 17.04.2018

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:

Weiterhin Andrang auf deutsche Ferienimmobilien

Quelle: fotolia.com, Urheber: textag
Ein Feriendomizil an deutschen Stränden ist begehrtes Anlageobjekt

Quelle: fotolia.com, Urheber: textag

Der Ansturm auf Ferienwohnungen und -häuser in Deutschland am Meer und an den Alpen hält nach der Analyse von Engel & Völkers auch im ersten Quartal 2018 an. An zwei Drittel der betrachteten 24 Standorte stiegen die Preise im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ferienhäuser in Spitzenlagen bleiben auf hohem Niveau.

Den Vogel schießt erwartungsgemäß Sylt ab. Der Spitzenpreis für Ferienwohnungen lag bei 20.000 Euro/qm, für ein Ferienhaus der Extraklasse wurden 17 Mio. Euro gezahlt. Die aktuelle Preisspanne liegt bei 12.000 bis 15.000 Euro/qm. Damit blieb die Nordseeinsel auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Steigerungen hat das Ferienziel Norderney erfahren. Dort sind jetzt 12.000 bis 16.000 Euro/qm fällig, im Vorjahreszeitraum waren es laut Engel & Völkers noch 11.500 bis 15.000 Euro/qm. Leicht nach oben geht es auch am Tegernsee (9.000 bis 12.000 Euro/qm), am Bodensee (6.000 bis 10.000 Euro/qm) und auf Rügen (5.500 bis 12.000 Euro/qm).

Die höchsten Preissteigerungen registrierte Engel & Völkers auf den Inseln Amrum und Föhr, da kletterten die Vorjahreshöchstwerte von 6.000 Euro/qm und 6.800 Euro/qm jetzt auf 9.500 Euro/qm bzw. 8.500 Euro/qm. Grund sei hier auch eine extreme Objektknappheit. Zunehmend stehe die Kapitalanlage beim Erwerb eines Ferienobjekts im Vordergrund, sagt Kai Enders, Vorstandsmitglied von Engel & Völkers. Der Nachfrageüberhang wird nach seiner Einschätzung weiter anhalten. Ein Anziehen der Preise sei an vielen Standorten erneut zu erwarten. Im Segment der Ferienhäuser ist laut Bericht mit einem Stagnieren auf hohem Niveau zu rechnen.

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