Sie verwenden
iz.de als
Gastnutzer
Alle Leistungen ansehen
Tooltipp
{{counter.remaining}} {{counter.title}}

Sie haben einen Artikel verbraucht

Als registrierter Nutzer können Sie bis zu 10 Artikel pro Monat lesen - kostenfrei und unverbindlich

{{vm.izPaket[vm.user.izPaket].title}}

Ihre Leistungen

Politik | 26.03.2018

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bündnis 90 / Die Grünen, SPD, CDU/CSU
  • Immobilienart:
    Wohnen

4 Mrd. Euro für das Baukindergeld

Die Bundesregierung geht davon aus, dass 200.000 Familien mit rund 300.000 Kindern das geplante Baukindergeld in Anspruch nehmen können. Wie es in einer Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen heißt, entstehe damit ein direktes Fördervolumen von rund 400 Mio. Euro pro Jahr und Förderjahrgang. Bei einem Förderzeitraum von zehn Jahren wäre damit "im Jahr der vollen Wirksamkeit von jährlichen Gesamtausgaben für den Bund von bis zu 4 Mrd. Euro auszugehen", heißt es weiter. Eine Zahl, wie viele zusätzliche Wohnungen durch das Baukindergeld geschaffen werden könnten, wird nicht genannt.

In den Genuss des Baukindergelds kommen Familien, die erstmals Wohneigentum erwerben und ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von 75.000 Euro plus 15.000 Euro Freibetrag pro Kind nicht überschreiten. Über zehn Jahre erhalten sie einen Zuschuss in Höhe von 1.200 Euro pro Kind und Jahr. Vorgesehen ist zudem, per KfW-Bürgschaft über 20 Jahre das notwendige Eigenkapital zu senken. Angedacht ist auch ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer, wenn Familien erstmals ein Wohngrundstück kaufen.

In Netzwerken weiterempfehlen

Kostenfrei für Abonnenten

Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland

Unser Service für IZ-Abonnenten:
Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland - täglich aktuell, übersichtlich geordnet und kostenfrei!