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Märkte | 10.01.2018

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB), Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
  • Immobilienart:
    Wohnen

Wohnungsbauboom verliert an Dynamik

Auch 2018 und 2019 wird das Volumen beim Wohnungsneubau weiter zulegen. Allerdings verliert es laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin im Auftrag des Bundesbauministeriums und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stark an Dynamik. Nach einem Plus von gut 7,4% im Jahr 2017 wird es im laufenden Jahr um etwa 6,7% wachsen, im Jahr 2019 um 6,3%.

Verstärkt in den Blickpunkt rücken laut DIW Baumaßnahmen im Gebäudebestand. Spätestens 2019 dürften diese mit einer Steigerung von nominal 7,5% schneller wachsen als der Neubau. Im Jahr 2016 sind 278.000 neue Wohnungen errichtet worden, die Zahlen für 2017 liegen noch nicht vor. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie geht von 320.000 aus.

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