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Finanzen | 18.05.2016

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Von Monika Hillemacher

In diesem Artikel:

Einigung im Heta-Streit

Bild: bb
Unter den Immobilienfinanzierern nimmt die Deutsche Pfandbriefbank die Spitzenposition im Gläubigerlager ein. Sie hat Heta-Anleihen über 395 Mio. Euro in ihren Büchern.

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Im Milliardenstreit um die österreichische Abwicklungsbank Heta Asset Resolution, kurz Heta, haben sich die deutschen Gläubiger mit dem Wiener Finanzministerium auf eine Lösung verständigt. [...]

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Die Vorgeschichte

Kärnten hatte den Expansionskurs der Hypo Alpe Adria mit Anleihen in Höhe von elf Mrd. Euro unterstützt. 2007 wurde die Bank an die Bayern LB verkauft, sie geriet in Schieflage und wurde 2009 von Österreich verstaatlicht. Gläubiger forderten ihr Geld zurück, dem Land Kärnten drohte die Insolvenz. Am 1. März 2015 ordnete die österreichische Finanzmarktaufsicht an Zahlungsmoratorium an. Mit der Folge, dass das Hypo-Nachfolgeinstitut Heta die Rückzahlung fälliger Anleihen verweigert. Seither tobt der Streit mit den Gläubigern.