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Ihre Leistungen

Baurecht

23.03.2017

Auftragnehmer steht Werklohn auch ohne Stundenzettel zu

Quelle: KNH

Baurecht. Zur schlüssigen Darlegung von Stundenlohnarbeiten muss grundsätzlich nur der Umfang der Stunden dargestellt werden, ohne dass eine Differenzierung in Stundennachweisen nach Tätigkeit und Tagen erforderlich wäre. BGH, Beschluss vom 5. Januar 2017, Az. VII ZR 184/14 mehr

16.03.2017

Gewinnanteil kommt zu Mehrkosten durch Verspätung hinzu

Quelle: FPS Rechtsanwälte

Baurecht. Soweit Deckungsbeiträge für allgemeine Geschäftskosten und ein Gewinnanteil vertraglich vereinbart wurden, kann ein Auftragnehmer diese auch im Rahmen einer Entschädigung nach § 642 BGB verlangen. KG, Urteil vom 10. Januar 2015, Az. 21 U 14/16 mehr

09.03.2017

Ohne Abnahme keine Mängelrechte für den Besteller

Quelle: FGvW

Baurecht. Der Besteller kann grundsätzlich erst nach Abnahme des Werks mit Erfolg Mängelrechte nach § 634 BGB gegen den Unternehmer geltend machen. BGH, Urteil vom 19. Januar 2017, Az. VII ZR 301/13 mehr

02.03.2017

Abrede zur Lohnfälligkeit bindet auch den Insolvenzverwalter

Bild: WIR Wanderer

Baurecht. Haben die Parteien eines Werkvertrags vereinbart, dass die Fälligkeit des Lohns von der Vorlage von Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Sozialkassen und der Bauberufsgenossenschaft abhängen soll, ist dies selbst für den Insolvenzverwalter bindend. BGH, Urteil vom 15. Dezember 2016, Az. IX ZR 117/16 mehr

09.02.2017

Verjährung statt Ausgleich: Gesamtschuldner geht leer aus

Quelle: Kapellmann

Baurecht. Der Ausgleichsanspruch aus § 426 Abs. 1 Satz 1 BGB entsteht bereits in dem Augenblick, in dem die mehreren Ersatzpflichtigen dem Geschädigten ersatzpflichtig werden, d.h. mit der Entstehung der Gesamtschuld im Außenverhältnis. BGH, Urteil vom 8. November 2016, Az. VI ZR 200/15 mehr

02.02.2017

Bedenkenhinweis beseitigt auch die gesamtschuldnerische Haftung

Quelle: FGvW

Baurecht. Ist der Auftragnehmer wegen eines ordnungsgemäßen Bedenkenhinweises von seiner Haftung gegenüber dem Auftraggeber befreit, besteht auch keine gesamtschuldnerische Haftung mit dem mitverantwortlichen Architekten. OLG Stuttgart, Beschluss vom 21. November 2016, Az. 10 U 71/16 mehr

19.01.2017

Keine Honorarberechnung auf Basis der "Haushaltsunterlage Bau"

Quelle: Topfoto

Baurecht. Eine vom Auftraggeber gestellte Klausel im Architektenvertrag, wonach die anrechenbaren Kosten gemäß "genehmigter Kostenberechnung nach der Haushaltsunterlage Bau" zu bestimmen sind, ist wegen unangemessener Benachteiligung des Planers unwirksam. BGH, Beschluss vom 16. November 2016, Az. VII ZR 314/13 mehr

22.12.2016

Dabeisitzen ist kein Verhandeln und hemmt nicht die Verjährung

Quelle: FPS

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Die Verjährungshemmung durch Verhandlungen setzt eine Prüfung der Mängel der eigenen Leistung voraus. Die bloße Teilnahme des Unternehmers an Besprechungen zwischen Besteller und Bauherrn reicht nicht aus. KG, Beschluss vom 30. Januar 2014, Az. 27 U 144/12 (BGH, Beschluss vom 24. August 2016, Az. VII ZR 48/14 NZB zurückgewiesen) mehr

08.12.2016

Preisanpassung kann per Klausel ausgeschlossen werden

Quelle: Kapellmann und Partner

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Die Klausel, "die zugrunde liegenden Preise sind grundsätzlich Festpreise und bleiben für die gesamte Vertragsdauer verbindlich" ist so auszulegen, dass eine Preisanpassung im Falle von Mehr- oder Minderleistungen (§ 2 Abs. 3 VOB/B) ausgeschlossen wird. OLG Düsseldorf, Urteil vom 7. Oktober 2016, Az. 22 U 79/16 (nicht rechtskräftig) mehr

24.11.2016

Ist Geld als Sicherheit hinterlegt, wird die Vormerkung gelöscht

Quelle: Osborne Clarke

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Zweck einer Bauhandwerkersicherheit ist es nicht, den Druck auf den Auftraggeber zu erhöhen. OLG Hamm, Beschluss vom 14. April 2016, Az. 21 U 40/16 mehr

03.11.2016

Das Symptom zu bezeichnen, reicht für die Mängelrüge

Quelle: HFK

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Ein Mangel ist ausreichend bezeichnet, wenn der Auftraggeber Symptome des Mangels benennt. In diesem Fall sind immer alle Ursachen für die bezeichneten Symptome von der Mangelrüge erfasst. BGH, Beschluss vom 24. August 2016, Az. VII ZR 41/14 mehr

20.10.2016

Bauherr haftet bei zwei Planern für falsche Unterlagen mit

Quelle: KNH

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Beauftragt der Besteller einen Architekten mit der Objektplanung und einen weiteren Architekten mit der Planung der Außenanlagen, ist er verpflichtet, dem Außenanlagen-Architekten die für dessen Planung erforderlichen Unterlagen zur Verfügung zu stellen. BGH, Urteil vom 14. Juli 2016, Az. VII ZR 193/14 mehr

13.10.2016

Keine Pflicht des Unternehmers, vor möglichen Schäden zu warnen

Quelle: FPS

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Die Verletzung einer Prüfungs- und Hinweispflicht durch den Werkunternehmer ist kein Tatbestand, der eine Mängelhaftung begründen kann. BGH, Urteil vom 25. Februar 2016, Az. VII ZR 210/13 mehr

29.09.2016

Aufrechnung muss im Vergleich vorbehalten werden

Quelle: Kapellmann

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Nach einem Vergleich über die noch offene Vergütung des Auftragnehmers aus einem Bauvertrag ist eine nachträgliche Aufrechnung mit einer Gegenforderung wegen Mängeln nur zulässig, wenn sich der Auftraggeber das Recht zur Aufrechnung vorbehalten hat. OLG Düsseldorf, Urteil vom 7. November 2013, Az. I-5 U 31/13 mehr

22.09.2016

Auch ohne fixes Datum läuft die Frist zur Nachbesserung

Quelle: WIR Wanderer und Partner

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Kaufrecht/Baurecht. Die Frist zur Mangelbeseitigung erfordert keinen Endtermin. BGH, Urteil vom 13. Juli 2016, Az. VIII ZR 49/15 mehr

15.09.2016

Keine längere Gewährleistung fürs gesamte Bauwerk

Quelle: Osborne Clarke

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Die Wirkung einer Mängelrüge - z.B. Verlängerung der Gewährleistungszeit - bezieht sich nur auf den jeweils der Mangelerscheinung zugrunde liegenden Fehler. OLG Düsseldorf, Urteil vom 5. November 2013, Az. 23 U 27/13 (BGH, Urteil vom 15. Juni 2016, Az. VII ZR 331/13, NZB zurückgewiesen) mehr

08.09.2016

Auftragnehmer kann für Leistungen des Anderen haftbar sein

Quelle: FGvW

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Erstellen mehrere Handwerker ein Gesamtwerk, kann die Verletzung von Hinweispflichten untereinander zu einer Erweiterung der Haftung für die Leistungen des anderen Handwerkers führen. OLG Hamm, Urteil vom 19. April 2016, Az. 24 U 48/15 mehr

01.09.2016

Nicht aufklärender Auftragnehmer haftet für Baugrundmängel

Quelle: Loschelder

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Ein Auftragnehmer muss in jedem Fall prüfen, ob die Vorleistung, auf die er aufbaut, für sein Werk geeignet ist, und den Auftraggeber auf mögliche Schwierigkeiten hinweisen. Anderenfalls haftet er. OLG Düsseldorf, Urteil vom 18. Juli 2013, Az. 5 U 142/12 (BGH, Beschluss vom 28. Januar 2016, Az. VII ZR 206/13, NZB zurückgewiesen) mehr

25.08.2016

Das Risiko eines Schadens ist bereits ein Baumangel

Quelle: HFK

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Ist davon auszugehen, dass mit einiger Wahrscheinlichkeit Schäden auftreten werden, muss der Auftraggeber nicht abwarten, sondern kann seine Mängelrechte gleich durchsetzen. Ein Baumangel liegt vor, wenn Ungewissheit über die Risiken des Gebrauchs besteht. OLG Koblenz, Urteil vom 19. Oktober 2015, Az. 12 U 591/13 (BGH, Az. VII ZR 266/16) mehr

11.08.2016

Kündigung per E-Mail mittels pdf-Datei wahrt die Schriftform

Quelle: KNH

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Eine eigenhändig unterschriebene Kündigung, die eingescannt und per E-Mail verschickt wird, genügt, um die Schriftform zu wahren. OLG Frankfurt, Urteil vom 16. März 2015 Az. 4 U 265/14 (BGH, Urteil vom 10. September 2015, Az. VII ZR 69/15) mehr

04.08.2016

Bauträger haftet für direkt beauftragte Sonderwünsche

Quelle: FPS

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Dem Bauträger obliegt hinsichtlich solcher Bauleistungen, die der Erwerber mit seiner Zustimmung direkt bei dem ausführenden Bauhandwerker in Auftrag gibt (sogenannter "selbstständiger Sonderwunschvertrag"), eine umfangreiche Koordinierungspflicht. OLG Karlsruhe, Urteil vom 15. Januar 2016, Az. 19 U 133/14 mehr

21.07.2016

Bei fest eingebauter Dachanlage gilt fünfjährige Verjährung

Quelle: Kapellmann und Partner

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Ansprüche des Auftraggebers wegen Mängeln einer Dach-Fotovoltaikanlage unterliegen der fünfjährigen Verjährungsfrist, wenn die Anlage fest mit dem Gebäude verbunden ist und eine Funktion für das Gebäude erfüllt.BGH, Urteil vom 2. Juni 2016, Az. VII ZR 348/13 mehr

14.07.2016

Kostenvorschuss vor Abnahme denkbar

Quelle: WIR WuP

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Ein Kostenvorschuss zur Mangelbeseitigung kann schon vor Abnahme des Werkes verlangt werden, wenn der Besteller die Abnahme wegen Mängeln zu Recht verweigert und der Unternehmer das Werk als mangelfrei ansieht. OLG Celle, Urteil vom 11. Mai 2016, Az. 7 U 164/15 mehr

30.06.2016

Ursprungskalkulation ist Maß der Dinge für Änderungskosten

Quelle: FGvW

Premium Bis zu 6 Premium-Inhalte / Monat im Basis-Paket (Print-Abo), unbegrenzt im Premium-Paket. Baurecht. Bei Änderung der Bauausführung (§ 2 Abs. 5 VOB/B) sind die Mehr- und Minderkosten auf Grundlage der Angebotskalkulation zu vergleichen. Diese ist insgesamt offenzulegen, weil alle Kostenarten betroffen sein können. OLG Köln, Beschluss vom 26. Oktober 2015, Az. 19 U 42/15 mehr

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Quelle: DDIV
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