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Marketing | 11.01.2018

Aus IZ01-02/2018, S. 17

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Gute Pläne, kluge Ideen

Anerkennung für große Projekte und für junge Talente: ein Überblick über aktuelle Branchenpreise.

Die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht hat erstmals ihren Nachwuchsförderpreis Summa cum Bau verliehen. Die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung erhielt Thomas Bader als bester Absolvent der Zusatzqualifikation Privates Baurecht der Philipps-Universität Marburg. Damit wird seine Abschlussarbeit zum Thema Kostenerstattung bei unberechtigten Mängelrügen gewürdigt.

Den ersten Preis des NRW.Bank.Studienpreises zum Thema Wohnen und Stadt erhielt Lion Lukas Naumann für seine Bachelorarbeit: Neue Immobilienquartiere in boomenden Metropolen - eine Analyse am Beispiel der Stadt Köln. Der zweite Preis ging an Moritz Hans für seine Masterarbeit: Demografische Rendite oder Kostenexplosion? Kommunale Daseinsvorsorge im demografischen Wandel am Beispiel der Grundschulversorgung in Nordrhein-Westfalen. Der erste Preis ist mit 1.500 Euro, der zweite mit 1.000 Euro dotiert. Statt eines dritten Preises wurde ein mit 1.500 Euro dotierter Sonderpreis an Frank Schulz für seine Dissertation mit dem Thema Stadtgestalt des Stadtumbaus - Theorie und Praxis im Umgang mit der Stadtgestalt in den Förderprogrammen Stadtumbau Ost und West vergeben. Alle drei Preisträger legten ihre Arbeiten an der Technischen Universität Dortmund vor.

Beim Ernst-May-Preis, der unter Studierenden der Technischen Universität Darmstadt ausgeschrieben wird, bestand die Aufgabe darin, einen Wohnungsbauentwurf für die Adolf-Miersch-Straße in Frankfurt-Niederrad anzufertigen und dabei einen Flächenbedarf von höchstens 25 m² pro Person einzuhalten. Unter den 20 Entwürfen bekamen die Arbeiten von Nathalia Nehm und Ulrich Müller, von Christian Eckes und David Hunter Preise zuerkannt. Ein Sonderpreis ging an Dorothee Glaab und Christine Sattler. Die ausgezeichneten Wettbewerbsbeiträge können noch bis zum 15. Januar 2018 im Frankfurter Planungsdezernat, Kurt-Schumacher-Straße 10 von 8.30 bis 18 Uhr besichtigt werden.

Im Rahmen der 23. UN-Klimakonferenz in Bonn wurde der Green Solutions Awards verliehen. In den acht Kategorien stellten Objekte in Deutschland einen Gewinner und eine gesonderte Erwähnung: In der Sparte Energie, gemäßigte Klimazonen überzeugte das Objekt Werner-Bock-Straße 38-40 in Bielefeld, ein Bürohaus mit Einzelhandel im Erdgeschoss. Projektentwickler ist das Bielefelder Unternehmen Kirstein & Sauer. Als Architekten wirkten Wannenmacher + Möller und als Energieberater Solares Bauen GmbH mit. Eine lobende Erwähnung für geringen Ressourcenverbrauch erhielt das Bonner Studentenwohnheim 42!, Karl-Frowein-Straße 4, der Projekt 42 Hucho_Künzel GbR mit dem Architekturbüro Raum für Architektur und dem Dämmstoffhersteller Isocell.

Das genossenschaftliche Wohnungsbauprojekt wagnisART aus München ist mit dem DGNB-Preis Nachhaltiges Bauen prämiert worden. Die Planer bogevischs buero und Shag Schindler Hable Architekten banden die zukünftigen Bewohner mit Workshops in die Planung ein und entwickelten so ein zertifiziertes Passivhaus in Stahlbeton-Holz-Hybridbauweise mit 138 Wohnungen, niedrigem Wärmebedarf und Fotovoltaikanlagen auf den Dächern. In das Finale waren auch Love architecture and urbanism ZT mit kadawittfeldarchitektur gekommen, die das Verwaltungsgebäude 50Hertz Netzquartier in Berlin entworfen hatten, sowie das von LIN Architekten Urbanisten und Kahrs Architekten geplante serielle Wohnungsbauprojekt Bremer Punkt.

Einziger deutscher Preisträger bei den Emporis Skyscraper Awards 2018, die in New York verliehen wurden, war die Elbphilharmonie in Hamburg. Sie kam auf Platz 5. Zum Sieger wurde Via 57 West in New York gekürt.

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