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Unternehmen | 19.01.2017

Aus IZ03/2017, S. 4

Von Christine Rose

In diesem Artikel:

Helma meldet Bremse bei Auftragseingängen

Helma Eigenheimbau hat im vergangenen Jahr den Auftragseingang um 6,5% auf 286,8 Mio. Euro gesteigert. Damit sei der Konzern weit hinter dem 2015 erzielten Vertriebsplus von 36% zurückgeblieben und habe auch deutlich die jährliche Wachstumsrate von durchschnittlich 22% in den Jahren 2011 bis 2016 verfehlt, heißt es. Als Gründe dafür nennt Helma das Wirksamwerden der weiteren Verschärfung der Energieeinsparverordnung Anfang 2016 und die späte Bekanntgabe der Fördermodalitäten für das KfW-Energieeffizienzhaus 55. Dies habe im ersten Halbjahr zu einer verhalteneren Nachfrage geführt und sich auf die Zahlen der Baudienstleistersparte von Helma Eigenheimbau ausgewirkt: Deren Auftragseingang fiel mit 99 Mio. Euro gut 12% geringer aus als im Vorjahr. Die im Bauträgergeschäft tätige Helma Wohnungsbau dagegen verzeichnete mit Neuaufträgen im Wert von 150,8 Mio. Euro ein Plus von 9%, Helma Ferienimmobilien steigerte das Auftragsvolumen um 89% auf 37 Mio. Euro.

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