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Projekte | 13.06.2018

Von IZ

In diesem Artikel:

Bremen: Wohnungen auf Bundesbankareal

Quelle: evoreal, Urheber: www.moka-studio.de
Blick in den Hof vom Rad- und Fußweg Imre-Nagy-Weg. Quelle: evoreal, Urheber: www.moka-studio.de
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Stefan Fleischhaker, Iris Reuther, Frank Stern und Hellena Harttung (v.l.) stellen den Entwurf vor. Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Quelle: evoreal, Urheber: www.moka-studio.de
An der Ecke Kohlhökerstraße/Salvador-Allende-Straße erhöht sich die Geschossigkeit und das Fassadenmaterial wechselt. Quelle: evoreal, Urheber: www.moka-studio.de
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Im Modell ist gut zu erkennen, dass die städtebauliche Figur des Neubaus (mittig) den Bestand nördlich des Imre-Nagy-Wegs (rechts oben) spiegelt. Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Der frühere Bundesbankbau überragt die Bremer Häuser des anliegenden Ostertorviertels deutlich. Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Der Blick auf das Bestandsgebäude aus Richtung Präsident-Kennedy-Platz. Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Die Skulptur des Künstlers Bernd Uiberall soll künftig im Hof des Wohnensembles Platz finden. Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
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Bremen: Auf einem früheren Grundstück der Bundesbank unweit der Wallanlagen, plant der Hamburger Projektentwickler Evoreal ein Wohnensemble. Schenk + Waiblinger konnte sich im städtebaulichen Wettbewerb mit drei Bremer Architekten sowie je einem aus Hamburg und Braunschweig durchsetzen. Die Wettbewerbsjury würdigte den Ansatz von Schenk + Waiblinger, zwischen dem dreigeschossigen Ostertorviertel im Osten und westlichen Nachbarn, wie dem Gewoba-Hochhaus, zu vermitteln.

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