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Projekte | 11.06.2018

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:

Drei Investoren für die Bamberger Lagarde-Kaserne

Quelle: Stadt Bamberg, Urheber: Halo Dietz
Das zentrale Baufeld der Bamberger Lagarde-Kaserne soll nun so schnell wie möglich entwickelt werden.

Quelle: Stadt Bamberg, Urheber: Halo Dietz

Die Stadt Bamberg hat die ersten Investoren für die Entwicklung der Bamberger Lagarde-Kaserne ausgewählt. Wer am Ende die insgesamt 34.000 qm Nettobauland entwickeln darf, wird im Herbst feststehen.

Die Pro.b. Projektentwicklung aus Berlin, die Bamberger Joseph-Stiftung und die Deutsche Wohnwerte aus Heidelberg dürfen Wohnungen auf dem Gelände der früheren Lagarde-Kaserne in Bamberg entwickeln. Eine 14-köpfige Jury wählte die drei Investoren aus insgesamt zwölf Bewerbungen aus. Die Stadt werde nun mit den drei Unternehmen weiter über den Erwerb Flächen verhandeln. Insgesamt geht es um vier Baufelder mit fast 34.000 qm Nettobauland zwischen der Weißenburgstraße und dem Berliner Ring.

Ob ein einziger Investor das gesamte Areal bekomme oder sich Finalisten die Bebauung teilen, stehe noch nicht fest, heißt es bei der Stadt. Auf den drei für die Wohnbebauung vorgesehenen Baufeldern sind etwa 30.600 qm Bruttogeschossfläche für Wohnungen möglich. Zudem gibt es einen Gewerbeanteil von 15%. Das Baufeld 13 ist für eine oberirdische Parkgarage reserviert. Auf einem weiteren Baufeld steht ein denkmalgeschütztes Backsteingebäude aus dem Jahr 1890, für das die Stadt eine gemischte Nutzung aus Werkstatt- und Atelierräumen und Wohnungen vorsieht. Das gesamte Areal ist als Urbanes Gebiet mit einer GFZ von 1,2 und einem Stellplatzschlüssel von 0,8/Wohneinheit ausgewiesen.

Endgültige Entscheidung im Herbst

Die Stadt verlangt von den Investoren einen Kaufpreis von mindestens 400 Euro/qm. Das endgültige Ergebnis soll im Herbst 2018 vorliegen. "Wir wollen dort so schnell wie möglich neuen Wohnraum realisieren", betont Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke.

Die Stadt hatte das Areal im Zuge einer Konzeptvergabe ausgeschrieben. So plant etwa die Bamberger Joseph-Stiftung auf dem Gelände insgesamt 379 Wohneinheiten. Davon sollen 110 im geförderten Wohnungsbau entstehen. Außerdem sind rund 100 Eigentumswohnungen, Wohngemeinschaften für Senioren und Demenzkranke, ein kleines Boardinghouse sowie 16 Reihenhäuser angedacht.

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