Sie verwenden
iz.de als
Gastnutzer
Alle Leistungen ansehen
Tooltipp
{{counter.remaining}} {{counter.title}}

Sie haben einen Artikel verbraucht

Als registrierter Nutzer können Sie bis zu 10 Artikel pro Monat lesen - kostenfrei und unverbindlich

{{vm.izPaket[vm.user.izPaket].title}}

Ihre Leistungen

Unternehmen | 16.05.2018

Von Monika Hillemacher

In diesem Artikel:

Bausparkasse Mainz steigt ins Pfandbriefgeschäft ein

Von diesem Herbst an plant die Bauparkasse Mainz die Ausgabe von Hypothekenpfandbriefen. Das Institut will so den wachsenden Bestand an Baudarlehen besser refinanzieren.

Die BaFin muss das Vorhaben noch gehmigen, wie die Bausparkasse mitteilte. Mit dem Schritt nutzt sie ein Instrument, dass das 2016 novellierte Bausparkassengesetz den Instituten zur Refinanzierung bietet.

Die Mainzer hatten Ende 2017 rund 1,8 Mrd. Euro an Baukrediten in den Büchern, ein Plus von 4% im Vergeich zum Vorjahr. Das klassische Bausparneugeschäft stieg leicht um 1,6% auf 847 Mio. Euro. Der Beginn 2018 lief gut und brachte den Mainzern in den ersten vier Monaten ein Wachstum auf 307 Mio. Euro Bausparsumme, das waren 3% mehr als in der Vorjahresperiode.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete der Baufinanzierer einen Überschuss nach Steuern von 2,2 Mio. Euro (2016: 1,5 Mio. Euro). Das ist der höchste Gewinn seit zehn Jahren. Zur Stärkung des Eigenkapitals verdoppelte das Institut seine Einzahlung in den Fonds für allgemeine Bankrisiken auf 5,2 Mio. Euro.

In Netzwerken weiterempfehlen

Kostenfrei für Abonnenten

Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland

Unser Service für IZ-Abonnenten:
Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland - täglich aktuell, übersichtlich geordnet und kostenfrei!