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Märkte | 09.02.2018

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Für Wohninvestoren ist Worms besonders attraktiv

Worms, Fulda und Koblenz sind die interessantesten Standorte für Investments in bestehende Wohngebäude in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Bei Wohnneubauten scheinen Engagements in Worms, Ludwigshafen und Koblenz am attraktivsten.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine Erhebung des Beratungshauses Dr. Lübke & Kelber, das insgesamt 16 Städte in den drei Ländern untersuchte. In fast allen dieser Städte sind demnach Eigenkapitalrenditen von mehr als 4% sowohl im Bestand als auch bei Neubauten erzielbar. Aus der Differenz zwischen der Eigenkapitalrendite und der empfohlenen standortrisikobezogenen Mindestrendite ergibt sich die Rangfolge der attraktivsten Standorte.

Frankfurt, Darmstadt und Wiesbaden sind demnach die risikoärmsten Städte. Dr. Lübke & Kelber kommt auf Risikozuschläge von 0,2% für Frankfurt, 0,7% für Darmstadt und 0,8% für Wiesbaden. Geringes Risiko bringt jedoch vergleichsweise schlechte Renditeaussichten mit sich.

Höchste Risikozuschläge in Kaiserslautern und Saarbrücken

"Während die guten Lagen tendenziell oftmals schon zu teuer sind, bieten die mittleren Lagen in Frankfurt und Wiesbaden noch attraktive Renditechancen", sagt Boris Groth, Head of Transaction Residential Frankfurt bei Dr. Lübke & Kelber. Die höchsten Risikozuschläge ergeben sich für Kaiserslautern mit 1,6% und Saarbrücken mit 1,9%.

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