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Märkte | 07.02.2018

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

JLL-Victor steigt 2017 um 10%

Büros in den Spitzenlagen von Berlin, München, Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf haben sich 2017 um 10% verteuert, einschließlich der Rendite aus Mieteinnahmen ergibt sich ein Plus von 13,6%. Um diesen Wert legte der von JLL erstellte Wertentwicklungsindex Victor zu, der sich aus der Miet- und Wertänderungsrendite für Büroflächen in den Ia-Lagen der vier Städte zusammensetzt. "Investoren sind derzeit bereit, für Büroimmobilien Preise auf historischem Höchststand zu zahlen", sagt JLL-Chefbewerter Ralf Kemper. Von dieser Entwicklung hätten vor allem jene Investoren profitiert, die in den Vorjahren Büros mit auslaufenden Mietverträgen oder Leerständen erwarben. Deren Wertentwicklung habe meistens die beim Ankauf zugrunde gelegten Businesspläne übertroffen.

Unter dem Victor-Durchschnitt von 13,6% blieb im vergangenen Jahr München mit 5,3% - hier verzeichnete JLL nur ein schwaches Bewertungsplus von 2%. Kemper: "Offenbar hat sich in München bereits ein Plateau herausgebildet." An der Spitze steht Frankfurt (+19,8%). Die Stadt verdankt diesen Sprung einer Aufwertung um 16% gegenüber 2016.

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