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Projekte | 11.01.2018

Von Friedhelm Feldhaus

In diesem Artikel:

Hamburg: Erste Planungsschritte zum Stadtteil Grasbrook

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus
Das bisherige Überseezentrum auf dem Kleinen Grasbrook könnte Standort für das Deutsche Hafenmuseum werden, das in Hamburg entstehen soll.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Friedhelm Feldhaus

Auf dem Grasbrook gegenüber der Hafencity soll in wenigen Jahren ein Stadtteil mit 3.000 Wohnungen sowie 16.000 Arbeitsplätzen entstehen. Nun beantragt der Senat bei der Bürgerschaft Finanzmittel für die ersten Planungsvorbereitungen. Es gibt zudem Überlegungen, hier das Deutsche Hafenmuseum anzusiedeln.

Zur Entwicklung des neuen Stadtteils Grasbrook am Südufer der Norderelbe soll die HafenCity Hamburg als Entwicklungsgesellschaft 1,5 Mio. Euro aus dem städtischen Haushalt erhalten. Mit dem Budget soll die von Jürgen Bruns-Berentelg geführte Entwicklungsgesellschaft erste Gutachten auf den Weg bringen, die Grundlage für weitere planerische Schritte sind, etwa städtebauliche Vorplanung. Im Anschluss ist ein städtebaulicher Wettbewerb geplant.

Der Hamburger Senat hat bei der Bürgerschaft beantragt, diese Finanzierung zu ermöglichen. Mit dem Abriss erster Gebäude und der Entwicklung der Infrastruktur kann eventuell bereits im kommenden Jahr begonnen werden.

Deutsches Hafenmuseum am Standort Überseezentrum?

Kurz vor Weihnachten war zudem eine von der Stiftung Historische Museen Hamburg beauftragte Studie des Planungsbüros Albert Speer + Partner (AS+P) zum Standort des Deutschen Hafenmuseums vorgestellt worden. 2015 hatte der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages der Stadt Hamburg für die Errichtung eines Deutschen Hafenmuseums sowie für die Rückholung und Sanierung der Viermastbark Peking 120 Mio. Euro zur Verfügung gestellt.

Die Studienautoren erkennen am Standort des bisherigen Überseezentrums viele Vorteile für ein solches Projekt. Das künftige Deutsche Hafenmuseum könne an diesem Standort zum „Symbol, Motor und kulturellen Zentrum der Quartiersentwicklung" werden. Hierfür soll nun eine Vorstudie samt Planungskonzept mit konkreten Kostenschätzungen beauftragt werden.

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