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Politik | 19.12.2017

Von Thorsten Karl

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Land Nordrhein-Westfalen
  • Personen:
    Michael Groschek, Ina Scharrenbach
  • Immobilienart:
    Wohnen

Nordrhein-Westfalen: Weniger Geld für Wohnraumförderung

Das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) lässt sich die Wohnraumförderung bis 2022 rund 4 Mrd. Euro kosten. "Mit einem jährlichen Darlehensvolumen von 800 Mio. Euro schaffen wir verlässliche Planungsgrundlagen für künftige Mieter, Eigentümer, Investoren und Kommunen", erläutert Ina Scharrenbach (CDU), Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Damit ist die Wohnraumförderung in NRW wieder auf dem Niveau von 2015. In den beiden zurückliegenden Jahren hatte das Land auf Bestreben des damaligen Bauministers Michael Groschek (SPD) die Fördersumme auf jährlich 1,1 Mrd. Euro aufgestockt.

Ministerin Scharrenbach strafft jedoch nicht nur die Fördersumme, sondern will auch die Zahl der Förderangebote reduzieren: Die neue Landesregierung werde "eine einheitliche Modernisierungsförderung - statt bisher fünf - auf den Weg bringen. Zur Umsetzung des Ziels, mehr Menschen Eigentum zu ermöglichen, werden wir die Familienkomponente in der Förderung stärken und Einstiegshürden für den Eigentumserwerb senken."

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