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Projekte | 04.12.2017

Von Gerda Gericke

In diesem Artikel:

Größtes Berliner Motel-One-Hotel eröffnet

Quelle: Motel One
Bunt, frech, schrill hat die Motel-One-Gruppe ihr größtes Haus in der Bundeshauptstadt eingerichtet.

Quelle: Motel One

708 Zimmer mit rund 18.200 qm Fläche sowie 19 Stockwerke zeichnen das heute eröffnete größte Motel-One-Hotel der deutschen Hauptstadt am Berliner Alexanderplatz aus. Entwickler des Gebäudes ist die IVG Immobilienverwaltungsgesellschaft, Berlin.

Der italienische Möbelhersteller Moroso, Berliner Modedesignstudenten und ein Künstlerkollektiv verpassten dem zehnten Haus der Münchner Hoteliers in Berlin unter dem Designmotto Fashion meets Street Art einen bunten, unkonventionellen Anstrich. Buchbar sind die Zimmer ab sofort ab 79 Euro pro Nacht.
Ergänzt wird die kunterbunte Herberge zwischen Cubix-Kino, S-Bahn-Trasse und sechsspuriger Verkehrsschneise in der Grunerstraße 11 um eine Sky-Lounge, Restaurants und Läden sowie rund 3.000 qm Bürofläche.

Von Luxus- auf Budgethotellerie gestrickt

Ursprünglich sollte auf dem rund 2.500 qm großen Grundstück ein Haus der spanischen Gruppe Best Hotels entstehen. 2008 überreichte Ephraim Gothe, damaliger Baustadtrat vom Bezirk Mitte, die Baugenehmigung öffentlichkeitswirksam an die Spanier. Doch die nahmen Abstand von ihren Plänen für eine Vier-Sterne-Herberge mit 478 Zimmern und einem Pool auf dem Dach, dessen gläsernes Becken den Innenhof des Hotels überspannen sollte. Als sich die Spanier von ihrem Projekt verabschiedet hatten, trat die IVG auf den Plan. Den Entwurf für die vorhandene Baugenehmigung ließ sie auf die Bedürfnisse der Bayern und damit eines Budgethotels umstricken.

Finanziert durch Mezzaninekapital

Das Projektvolumen betrug bei Baubeginn 95 Mio. Euro. Mitfinanziert wurde das Vorhaben nach ursprünglichen IVG-Angaben durch Mezzaninekapital, das Pegasus Capital Partners als Lead-Arranger eines Konsortiums zur Verfügung stellte.

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