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Unternehmen | 14.11.2017

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:

Deutsche Wohnen wächst durch steigende Mieten

Die Wohn-AG Deutsche Wohnen hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2017 ihren Gewinn um 43,4 Mio. Euro auf 706 Mio. Euro gesteigert. Im Vergleichszeitraum 2016 waren es 662,6 Mio. Euro. Der FFO I legte um 9% auf 330 Mio. Euro zu (Vergleichszeitraum 2016: 303 Mio. Euro). Das bedeutet einen Anstieg um mehr als 4% auf 0,94 Euro je Aktie. Gründe für die positive Entwicklung sind vor allem gestiegene Mieten, die sich bei Like-for-like-Betrachtung um 4,2% erhöhten. Hinzu kommt die Aufwertung des Portfolios um rund 900 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2017. Das Portfolio umfasste zum 30. September 2017 mehr als 163.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten mit einem Fair Value von rund 17,2 Mrd. Euro (ohne Pflege und betreutes Wohnen).

Die durchschnittliche monatliche Vertragsmiete im Gesamtbestand betrug zum Stichtag 6,33 Euro/qm. Der Leerstand blieb auf niedrigem Niveau (1,7%, Vorjahr: 1,5 %), davon waren rund 0,5% investitionsbedingt. Die Vertragsmieten stiegen in den ersten neun Monaten 2017 auf 553,4 Mio. Euro (Vorjahr: 526,1 Mio. Euro). Das operative Ergebnis erhöhte sich auf 428,6 Mio. Euro (Vorjahr: 414,6 Mio. Euro). Für das gesamte Jahr 2017 will die Deutsche Wohnen unverändert einen FFO von mindestens 425 Mio. Euro erzielen.

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