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Politik | 13.11.2017

Von Bernhard Bomke

In diesem Artikel:
  • Städte:
    Bonn
  • Organisationen:
    ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss
  • Personen:
    Andreas Mattner, Arnold Schwarzenegger, Barbara Hendricks

Klimakonferenz in Bonn: ZIA trifft Arnold Schwarzenegger

Quelle: Zentraler Immobilien Ausschuss
Am Rande der Klimakonferenz in Bonn trafen sich am Wochenende (von links) Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD), Arnold Schwarzenegger und ZIA-Präsident Andreas Mattner.

Quelle: Zentraler Immobilien Ausschuss

Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) putzt nicht nur in Berlin Klinken, um Politikern zu erklären, was sie alles tun sollten, damit es der Immobilienwirtschaft gut geht, sondern macht mitunter auch große Politik. So geschehen am Wochenende auf der Weltklimakonferenz in Bonn. Dort traf ZIA-Präsident Andreas Mattner an der Seite der noch geschäftsführend amtierenden Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) "Terminator" Arnold Schwarzenegger.

Der frühere Gouverneur von Kalifornien, Republikaner, Trump-Kritiker und selbsternannte Klimaschützer tauschte sich mit Mattner und Hendricks über diverse Möglichkeiten aus, klimaschädliche Gase einzusparen. Darunter fand sich auch das Thema CO2-Einsparungen bei Gebäuden.

Schwarzenegger hatte 2010 die Non-Profit-Organisation R20 - Regions of Climate Action Foundation gegründet. R20 finanziert weltweit Projekte in den Bereichen Müllverwertung, erneuerbare Energien sowie Energieeffizienz. Der gebürtige Österreicher war unter anderem deswegen nach Bonn gekommen, weil er zusammen mit der Stadt Hamburg und anderen eine Absichtserklärung zur Kooperation bei Windparkprojekten in Schwellenländern zu unterzeichnen hatte.

Eine konkrete Botschaft für die deutsche Immobilienwirtschaft hatte Schwarzenegger nicht mitgebracht. Er sprach sich vielmehr ganz generell für die unbedingte Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens aus, auch wenn US-Präsident Donald Trump den Ausstieg der USA aus dem Abkommen proklamiert hatte. Mattner zog aus seiner Begegnung mit dem Multimillionär den Schluss, von diesem lernen zu können, wie man "unkompliziert, mit intelligenten Methoden, hoher Geschwindigkeit sowie erfolgreichen Projekten CO2 einspart".

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