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Anlagen | 06.10.2017

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

Savills IM startet Reit-Aktienfonds

Mit der Vertriebsformel "Dividende ist der neue Zins" hofft Thomas Körfgen, Leiter indirekte Immobilienanlagen bei Savills Investment Management (IM) institutionelle Kunden aus aller Welt für seinen geplanten Immobilienaktienfonds zu gewinnen. Der will mit hohen Dividendenrenditen punkten und macht deshalb um deutsche Papiere eher einen Bogen.

Quelle: Savills Investment Management
Thomas Körfgen.

Quelle: Savills Investment Management

An Erfahrung fehlt es nicht: Schon in seiner Zeit bei der SEB Asset Management hatte das Körfgen-Team diverse Immobilienaktienfonds aufgelegt. Doch die schmolzen über die Jahre ab, wurden erst zusammengelegt und dann aufgelöst. Am Markt aktiv blieb Körfgen dennoch durch mehrere Managementmandate für den Aufbau von Reit-Portfolios. Gut ein Jahr nach der Übernahme der Sebam durch Savills IM darf er wieder durchstarten: Bis Jahresende soll der Savills IM Real Estate Securities Income Fund mit ersten Investorengeldern starten.

Es ist ein global aus Luxemburg heraus investierender Immobilienaktienfonds, der nur Titel mit stabiler und hoher Dividendenrendite auswählt. Das ist auch der Grund, warum Körfgen derzeit keine einzige in Deutschland domizilierte Immobilien-AG kaufen mag - die schütten ihm allesamt zuwenig an die Aktionäre aus. Einzige Ausnahme ist der kanadische Reit Dream Global, der in Gewerbeimmobilien in Deutschland und den Niederlanden investiert. Mit einer Dividendenrendite von derzeit satten 7,5% p.a. passt Dream Global in das Fonds-Startportfolio. Das liefert auf der Basis aktueller Kursniveaus derzeit eine Ausschüttungsrendite von 5,8% p.a..

Vertreiben will Savills IM den Fonds ebenfalls weltweit. Neben institutionellen Kunden aus Holland, Italien, Großbritannien, Skandinavien und Deutschland hofft man auch auf Gelder aus Japan. Körfgen rechnet damit, dass mindestens 80% des Fondsvermögens auf die Immobilienquote anrechenbar sein werden. Bis Ende kommenden Jahres hält er ein Volumen von 200 Mio. Euro für möglich.

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