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Projekte | 14.09.2017

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Stararchitekt Fumihiko Maki soll Wiesbadener Museum bauen

Die Pläne der Reinhard & Sonja Ernst Stiftung für den Bau eines Museums für moderne Kunst in Wiesbaden werden konkreter. Nachdem ein Bürgerbeteiligungsprozess bereits Anfang 2017 diese Nutzung für das rund 5.700 qm große Grundstück Wilhelmstraße 1 (Wilhelmstraße, Ecke Rheinstraße) befürwortet hatte, präsentierte jetzt der japanische Stararchitekt Fumihiko Maki im städtischen Gestaltungsbeirat erste Gebäudeentwürfe. Dabei legt er Wert auf eine möglichst vielfältige Nutzung mit Räumen speziell für Kinder und für öffentliche Veranstaltungen.

In einer Parlamentsvorlage berichtet die Stadtverwaltung von 40 Mio. Euro Investment und jährlichen Unterhaltskosten von 2 Mio. Euro, die die Stiftung ebenfalls übernehmen will. Der Wert der Sammlung mit ihren rund 400 Werken wird auf 50 Mio. bis 70 Mio. Euro geschätzt. Stiftung und Stadt verhandeln derzeit über einen Erbbauvertrag für das Grundstück, das Oberbürgermeister Sven Gerich (SPD) als das wertvollste im gesamten Portfolio Wiesbadens bezeichnet. Der Stifter Reinhard Ernst war langjähriger Mehrheitsgesellschafter und CEO des Maschinenbauunternehmens Harmonic Drive mit Sitz in Limburg an der Lahn.

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