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Märkte | 07.09.2017

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

HVB: Ende der Düsseldorfer Preisspirale nicht in Sicht

Am Düsseldorfer Wohnungsmarkt verdienen sich die Verkäufer weiterhin eine goldene Nase. Der aktuelle Marktbericht der HypoVereinsbank (HVB) spricht von einer "positiven", sprich steigenden Preisentwicklung im achten Jahr in Folge. Die Nachfrage der Privatkunden nach Eigentumswohnungen für Selbstnutzung und Kapitalanlage sei weiter hoch. Auch für Wohnungen unterhalb der Luxuskategorie habe der Quadratmeterpreis in der Spitze inzwischen die 9.500-Euro-Marke erreicht. Im günstigen Bestandssegment seien die Preise sogar noch stärer gestiegen als im Neubau.

Da Düsseldorf zu den am stärksten verdichteten Städten Deutschlands gehört, gehen auch die Baulandpreise knappheitsbedingt durch die Decke. Gute Lagen kosten meistens über 1.000 Euro/qm, auf weniger kann man nur noch am Stadtrand hoffen. Am Mietmarkt betragen die Konditionen für neue Verträge in guten Lagen 12 Euro bis 14,50 Euro/qm, das sind 35% mehr als im Jahr 2010. Ein Ende der Preisspirale sei nicht in Sicht, schreibt die HVB. Daran werde auch der verstärkte Wohnungsneubau und die anstehende Aktivierung neuen Baulands nichts ändern.

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