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Märkte | 07.09.2017

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:

Ein Umzug kommt Großstadtmieter teuer zu stehen

Bloß nicht umziehen!, heißt die Devise für alle Mieter, die in einer der 14 größten Städte Deutschlands wohnen. Wer die Wohnung wechselt, muss nach einer Analyse des Internetportals Immowelt im Median 2.000 Euro pro Jahr mehr für die Miete seiner Familienwohnung (80 bis 120 qm) zahlen. Besonders groß ist die Differenz in München. Wer hier 2017 in eine neue Wohnung einzieht, muss im Jahr rund 18.600 Euro Miete zahlen. Wer seit 2011 in einer ähnlichen Wohnung lebt, gibt nach der Analyse von Immowelt nur 12.960 Euro im Jahr an Miete aus. Wohnungswechsler in Berlin müssen aktuell 4.680 Euro im Jahr mehr zahlen als noch vor sechs Jahren. In Stuttgart (3.240 Euro) und Hamburg (3.000 Euro) ist ein Umzug etwas günstiger. Noch vergleichsweise gering sind die Unterschiede in Dortmund (1.080 Euro) und Essen (840 Euro).

Selbst bei zwischenzeitlichen Mieterhöhungen wird laut Immowelt die Sesshaftigkeit von Mietern belohnt. So zahlten Berliner Mieter, die seit 2011 eine Mieterhöhung von 5% zu verkraften hatten, im Jahr dennoch 4.000 Euro weniger als frisch Umziehende. Und sogar nach Mieterhöhungen um 15% sind die Mieten in 13 der 14 untersuchten Städte niedriger als die aktuellen Angebotspreise, sagt Immowelt.

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