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Projekte | 29.08.2017

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:

Bayerische Hausbau scheitert im Münchner Kustermannpark

Die Bayerische Hausbau wird ihre Pläne, den Kustermannpark an der Rosenheimer Straße zu bebauen, wohl nicht durchsetzen können. In einer Antwort auf eine Anfrage von Stadträten erklärte die Münchner Stadtbaurätin Elisabeth Merk, der Bebauungsplan sehe eine Bebauung des Parks nicht vor. Auch eine Befreiung vom Bebauungsplan oder die Aufstellung eines neuen Bebauungsplans, um Wohnungen in dem etwa 27.000 qm großen Park zu ermöglichen, sei "nicht vorstellbar".

Die Bayerische Hausbau war an die Stadt mit einer städtebaulichen Vorstudie herangetreten, die rund 250 Wohnungen auf dem größten Teil des Parkgeländes vorsieht. Der Park selber wäre auf etwa 10.000 qm geschrumpft. Schon im Frühjahr versprach Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) den Anwohnern, dass die Stadt das Projekt ablehnen werde.

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