Tooltipp
{{counter.remaining}} {{counter.title}}

Sie haben einen Artikel verbraucht

Als registrierter Nutzer können Sie bis zu 10 Artikel pro Monat lesen - kostenfrei und unverbindlich

{{vm.izPaket[vm.user.izPaket].title}}

Ihre Leistungen

Unternehmen | 11.08.2017

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

Deutsche Wohnen rechnet mit Mietwachstum

Deutschlands zweitgrößte Wohn-AG, die Deutsche Wohnen, meldet für das erste Halbjahr 2017 einen Aufwertungsgewinn von 900 Mio. Euro und einen Anstieg der operativen Ertragskennzahl FFO I um 11% auf 221 Mio. Euro.

Aktuell sind die 163.000 Mietwohnungen des Konzerns mit Faktor 22,8 (zu Jahresnettomieteinnahmen von 747 Mio. Euro) und einer Bruttorendite von 4,4% bewertet. Prozentual erhöhte sich der Wert der Wohnungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,3% auf nunmehr 17,1 Mrd. Euro. Der größte Teil der Wertzuschreibungen entfiel mit 760 Mio. Euro auf den Großraum Berlin mit einem Wertzuwachs von 8,3%. Vor allem in der Hauptstadt rechnet der Konzern für die nahe Zukunft mit weiteren Wertsteigerungen. Hier liegt die Bestandsmiete im DW-Portfolio aktuell bei 6,25 Euro/qm, bei Neuverträgen erziele man 8,20 Euro/qm.

Die Mieten im Konzern legten auf vergleichbarer Basis um 3,2% zu bei einer Leerstandsquote von 1,6%, die gesamten Mieteinnahmen verbesserten sich um knapp 5% auf 366,5 Mio. Euro. Der Vorstand beziffert das aktuelle Potenzial für Mehreinnahmen aus Neuvermietungen und Modernisierungen im Gesamtbestand auf weitere 230 Mio. Euro p.a. Um dieses zu mobilisieren, werde man die kommenden fünf Jahre 1,5 Mrd. Euro in Modernisierung und Renovierung investieren. Für das Gesamtjahr erhöhte das Unternehmen die Mietwachstumsprognose von 3,5% auf 4%.

In Netzwerken weiterempfehlen

Kostenfrei für Abonnenten

Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland

Unser Service für IZ-Abonnenten:
Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland - täglich aktuell, übersichtlich geordnet und kostenfrei!