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Politik | 31.07.2017

Von Monika Hillemacher

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    SPD, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, BAK Bundesarchitektenkammer, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
  • Personen:
    Axel Gedaschko, Barbara Hendricks
  • Immobilienart:
    Wohnen

Viele Bewerbungen um Rahmenvertrag Serielles Bauen

Mehr als 40 Bieter wollen am Wettbewerb um den Rahmenvertrag Serielles Bauen teilnehmen. So viele Interessenten reichten bis zum Ablauf der Frist Ende vergangener Woche ihre Bewerbung ein.

Die Auslober von Bundesbauministerium bis Architektenkammer jubeln: Das rege Interesse "ist ein sehr gutes Zeichen und Grund zur Freude", sagt Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW). Der GdW organisiert den Wettbewerb. Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) hält die Resonanz für ein Zeichen, dass "serielle und modulare Bauweisen einen Beitrag leisten können, die Baukosten zu verringern" und Bauzeiten zu verkürzen.

Bis Ende August werden die Bieter informiert, ob ihre kreativen Ideen zum mehrgeschossigen Wohnungsbau in Modulbauweise für die Wettbewerbsteilnahme ausgesucht wurden. Danach haben die Ausgewählten bis Oktober Zeit, konkrete Angebote einzureichen. Die maximal fünf Gewinner sollen 2018 feststehen und einen Rahmenvertrag bekommen. Aus dem Konzeptkatalog können sich kommunale Wohnungsbauunternehmen bedienen. Zusätzliche Ausschreibungen fallen flach.

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