Sie verwenden
iz.de als
Gastnutzer
Alle Leistungen ansehen
Tooltipp
{{counter.remaining}} {{counter.title}}

Sie haben einen Artikel verbraucht

Als registrierter Nutzer können Sie bis zu 10 Artikel pro Monat lesen - kostenfrei und unverbindlich

{{vm.izPaket[vm.user.izPaket].title}}

Ihre Leistungen

Finanzen | 13.07.2017

Von Nicolas Katzung

In diesem Artikel:

RBS zahlt 5,5 Mrd. USD für Hypothekenschwindel

Die Royal Bank of Scotland (RBS) hat sich mit der US-amerikanischen Finanzaufsichtsbehörde FHFA auf einen milliardenschweren Vergleich im Streit um faule Hypothekenpapiere geeinigt. Die Bank überweist der Behörde 5,5 Mrd. USD. Zwischen 2005 und 2007 hatte die RBS den beiden Immobilienfinanzierern Fannie Mae und Freddie Mac mit privaten Häuserkrediten besicherte Wertpapiere (RMBS) im Umfang von 32 Mrd. USD verkauft, ohne auf die Risiken hingewiesen zu haben. Nach dem Ausbruch der US-Subprimekrise brachen die Kurse der Wertpapiere ein. Fannie Mae und Freddie Mac mussten verstaatlicht werden. Die RBS reiht sich damit in die Reihe der Geldhäuser ein, die mit hohen Strafen für die Sünden der Vergangenheit gerade stehen. Mit 17 Instituten hat sich die FHFA mittlerweile geeinigt.

In Netzwerken weiterempfehlen

Kostenfrei für Abonnenten

Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland

Unser Service für IZ-Abonnenten:
Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland - täglich aktuell, übersichtlich geordnet und kostenfrei!