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Anlagen | 17.05.2017

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

Indirekte Immobilienanlagen boomen

Den "üblichen Rekordstart" ins Jahr könne man auch 2017 vermelden, heißt es lapidar bei Barkow Consulting über die Zuflüsse für indirekte Immobilienanlagen im 1. Quartal 2017. In Summe haben offene und geschlossene Fonds sowie Immobilienaktien netto 6,9 Mrd. Euro eingesammelt - 18% mehr als im 1. Quartal 2016 und so viel wie in keinem Auftaktquartal seit der Finanzkrise, schreibt Peter Barkow. Bei den Immobilienaktien sorgten vor allem die Kapitalerhöhungen von Deutscher Wohnen und TLG sowie die Umplatzierungen von Anteilen an der Buwog für einen Umsatz von 758 Mio. Euro. Offene Publikmsfonds schlugen sich mit einem Mittelzufluss von 2,3 Mrd. Euro gut, im Vorjahresquartal hatte die Summe allerdings noch höher gelegen (2,9 Mrd. Euro). Hier macht sich bemerkbar, dass viele Fonds derzeit keine neuen Mittel annehmen. Bei den offenen Spezialfonds errechnet die Bundesbank, auf deren Daten sich Barkow beziegt, einen Rekordzufluss von 3,4 Mrd. Euro, 33% mehr als im Vorjahreszeitraum (der Fondsverband BVI kommt für das Quartal nur auf 2,4 Mrd. Euro). Erstmals bezieht Barkow auch geschlossene Fonds ein, ebenfalls nach Bundesbankdaten. Demnach gab es hier ein Eigenkapitalaufkommen von netto 400 Mio. Euro - dreimal so viel wie im Vorjahr.

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