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Politik | 15.02.2017

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bundestag, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen
  • Personen:
    Axel Gedaschko
  • Immobilienart:
    Wohnen, Gewerbe allgemein

Anhörung zu den Urbanen Gebieten

Als "wichtige Etappe auf dem Weg zu mehr bezahlbarem Wohnraum" bezeichnet GdW-Präsident Axel Gedaschko bei der Anhörung der Verbände im Bundestag am heutigen Mittwoch die geplante Baugesetzbuchnovelle. Zentral ist das Schaffen der neuen Baugebietskategorie "Urbane Gebiete", die Wohnen und Gewerbe vereint. Der GdW begrüßt, dass auf sein Bestreben hin ein überwiegender Wohnanteil zulässig sein wird. 80% der Grundstücke dürfen bebaut werden. Die zulässige Geschossflächenzahl ist auf 3 erhöht worden. Zudem soll es für Flächen, die an bebaute Ortsteile angrenzen und unter 10.000 qm groß sind, ein beschleunigtes Bebauungsplanverfahren geben, befristet bis Ende 2019. Weiterhin sollen Nutzungsänderungen zugunsten des Wohnens erleichtert werden.

Für die Urbanen Gebiete werden die Immissionsrichtwerte für Lärm erhöht. Sie steigen auf 63 dB, in Mischgebieten sind 60 dB zulässig. Daher wurde auch eine Änderung der TA Lärm beschlossen. Der GdW verlangt dafür "flexible Regelungen". Es müssten die Möglichkeiten des passiven Lärmschutzes durch bauliche Maßnahmen mitgedacht werden.

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